Mehr Akzeptanzpartner, preiswertere Tankstellen, ausgewählte Supermärkte, mehr Service

Comp & Ben, der Dienstleister rund um die Entgeltoptimierung bietet über sein certified Partner-Vertriebsnetz seit August die Ticket Plus Card an. Zahlreiche Partner und deren Kunden bzw. deren Mitarbeiter haben seit mehr als einem Jahr positive Erfahrungen mit dem Vorgänger der Ticket Plus Card gesammelt: der Comp & Ben Tank- und Shopping Card. Sie hat sich mittlerweile als Alternative zum Tankgutschein etabliert und ist einer der attraktivsten Sachbezüge (mtl. Freibetrag 44 EUR) in allen Entgeltoptimierungs-Strategien, Cafeteria-Modellen oder Vergütungs- und Anreizsystemen.

So zählen unter anderem die ValueNet Management AG aus München,, IC NEO GmbH  aus Rödermark  oder NEO.expert GmbH aus Neuss zu den certified Partnern, die standardmäßig die Comp & Ben Ticket Plus Card in ihre Konzepte eingebunden haben. In den nächsten Monaten werden alle Mitarbeiter aus den bestehenden Projekten auf die die Ticket Plus Card umgestellt. Das Guthaben der bisherigen Shopping Card bleibt dabei erhalten.

Aus Verbrauchersicht ist die Umstellung auf die Ticket Plus Card aufgrund der zahlreichen Vorteile empfehlenswert

Mehr Akzeptanzpartner

Erstmals wird die Card auch von ausgewählten Supermärkten akzeptiert. Hierzu zählen beispielsweise REWE, Kaufland, Vitalia und einige mehr. Das macht die Ticket Plus Card gerade auch für Mitarbeiter in ländlicheren Wohngebieten interessant, wo die Zahl der Akzeptanzpartner für die Essensschecks eher „übersichtlich“ ist.

Preiswertere Tankstellen

Wenn es je einen Makel an der bisherigen Tank- und Shopping Card gegeben haben mag, dann der, dass die Card fast ausschließlich nur bei den teuren Mineralölkonzernen akzeptiert wurde. Einige Mitarbeiter sahen dadurch ihren Vorteil aus der Steuer- und Sozialversicherungsersparnis flöten gehen. Die neue Ticket Plus Card von Comp & Ben wird vor allem von den preiswerteren Tankstellen akzeptiert. Hierz zählen vor allem: JET, STAR und WESTFALEN. Aber auch das Tanken bei Shell, ESSO* und ARAL* ist möglich.

Zusätzlicher Service

Erstmals ist eine online-Abfrage des Guthabens möglich. Der ehemals erforderliche Anruf bei der Hotline gehört für Mitarbeiter mit Internetzugang somit der Vergangenheit an.

 

*Via Gutscheine, die durch den Card Inhaber auf dem Online-Portal generiert werden können.

Berliner Ökonom hat für Süddeutsche Zeitung Vorteile der Steuersenkung 2012 errechnet…

…und wird von den Internetusern „ausgelacht“ – und mit ihm die Steuerpolitik. Die Internetgemeinde geht bei diesem Artikel zu den Vorteilen der Steuersenkung in 2012 von einem „Marketingartikel“ für die Regierung aus. Eie Auswirkung auf die Gehälter in 2012 gemäß dieses Artikels i.H.v. 160 € pro Jahr (!) – netto – erhitzt die Gemüter der online-Leserschaft. Wenn sich die Regierung damit ins Gespräch bringen wollte, ist ihr das gelungen. Doch falls sie damit positive Imagepflege betreiben wollte, ging der Schuß mit diesem Artikel deutlich nach hinten los. Unsere Redaktion erklärt, warum:

Wie wirkt sich die Steuersenkung auf die Gehälter in 2012 nun tatsächlich aus?

Lt. Ökonom Frank Hechtner vor der Freien Universität Berlin (FU) seien die Hauptnutznießer Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttolon zwischen 24.000 € und und 66.000 €.

Und wieviel bleibt nun für diese Zielgruppe 2012 mehr netto  übrig?

160 € !! Nein, nicht im Monat, sondern im Jahr! Wir wiederholen: 160 € im Jahr 2012 mehr Gehalt!

Der Redaktion von MehrNettovomBrutto24.de bleibt der Rechenweg des Ökonoms ein Rätsel. Denn die Berechnungen zur Steuersenkung 2012 –  zusammengefasst von NEO.expert – bringen selbst bei der niedrigsten Einkommensgruppe im schlechtesten Fall monatlich (!) ca. 27 €, im besten Fall ca. 60 € – je nach Steuerklasse. Und das OHNE die Verdopplung des Netto-Gehaltsvorteils durch steuer- und sozialversicherungsfreie Bausteine.

Die Süddeutsche räumt zwar ein:

Dass sich zum Beginn eines neuen Jahres zahlreiche Kleinigkeiten im Abgabenrecht ändern, ist üblich. Oft halten sich Be- und Entlastungen dabei in etwa die Waage, sodass die Bürger die Neuregelungen kaum mitbekommen.

Doch, dass die Bürger rechnen können zeigen die Kommentare auf verschiedenen Informationsportalen, auf denen dieser Artikel veröffentlich wurde. So z.B. auf Gmx.de

  • Haceel
    Heute, um 17:59 Uhr Ja 2,50 im Monat vielleicht und wieviel wird alles teurer? 😀
weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/finanzen/geld/888ljnw-2012-mehr-netto-vom-brutto#.A1000146
  • Milkyway23
    Heute, um 17:58 Uhr Immerhin kann ich mir einen Lolly davon kaufen. Besser als nix. Nur sollte der Bericht weniger suggestiv formuliert sein und nicht so tun als wäre das die „absolute“ Entlastung der steuerzahlenden Arbeitnehmer .
  • deutschtrottel2011
    Heute, um 17:57 Uhr …. bescheren dem Arbeitnehmer mehr Geld …. Lachnummer !! 5 Euro mehr im Monat …………….. da krieg ich Plack und muss auf die Schuessel!! Und fuer diese Kacke soll ich bis 67 arbeiten …… da kann ich nur kotzen!! Nur der Dummschwaetzer und

Etwas gehobener im Niveau und ausführlicher in der Argumentation sind die Kommentare direkt auf der Artikelseite der Süddeutschen, z.B.:

Schrecksekunde schreibt ~~~ @Ankur

Ihre Beiträge entbehren nicht einer gewissen Komik

Roland Grundl schreibt
Mehr in der Tasche
Ich gehe davon aus daß der Artikel aus der Wirtschaftsredaktion stammt mit dem bekannten Regierungsfanfarenbläser Beise. Das suggeriert ja schon die angekündigten „bis zu 160 Eur, es wurde sicherlich nicht ohne Hintergedanken „Monat oder Jahr“genannt – etliche werden jetzt glauben das sei monatlich. Es sollten mal die Erhöhungen die durch Gesetze und Beschlüsse der Regierung kamen gegenübergestellt werden, dies wird natürlich nicht gemacht. Und mich würde erst einmal interessieren wer die Berechnung in Auftrag gegeben hat – doch nicht die INSM.

Unsere Redaktion wird dieses Thema beobachten und die Leser auf dem Laufenden halten, wer sich wie und wann in den nächsten Tagen wieder mal zum Thema Steuersenkung und Gehälter 2012 äußert.

 

Wieviel lässt sich bei einer (alternativen) Gehaltserhöhung sparen?

Diese Frage versucht die ValueNet Management AG aus München mit Hilfe des Optimierungsrechners online zu beantworten.

Das Thema Gehalt und Gehaltserhöhungen wird 2012 in besonderem Maße Arbeitnehmer, wie beispielsweise Führungskräfte und auch Arbeitgeber interessieren. Begründung:

  1. Steuersenkung 2012: Die Einkommensteuer sinkt und bringt – auf den ersten Blick – einigen wenigen Einkommensgruppen eine Verbesserung des Netto-Einkommens mit. Darüber, dass damit häufig noch nicht einmal einst abverlangte Einbußen kompensiert werden können, haben wir berichtet.
  2. Gehälter 2012: Gemäß einer Studie können Führungskräfte auf bis zu 7,6 % mehr (Brutto-)Gehalt kommen. Da interessiert es zum einen, was Netto ankommt. Aber vor allem Arbeitgeber werden wissen wollen, was an zusätzlichen Kosten auf sie zukommt – und wie sie diese möglicherweise für beide Seiten vorteilhaft umgehen können – Stichwort „alternative Gehaltserhöhung“.

Optimierungsrechner – für weniger Kosten und mehr Netto bei Gehaltserhöhungen 2012

Link zum Optimierungsrechner

Eigentlich könnte man den Optimierungsrechner auch den Rechner der „wahren Steuersenkung 2012“ nennen. Denn anders als die „Augenwischerei“ der aktuellen Absenkung der Einkommensteuer bei ausgewählten Zielgruppen, kann die Steuerlast des Mitarbeiters durch die Möglichkeiten der Entgeltoptimierung, d.h. der alternativen Gehaltserhöhung, für nahezu alle Einkommensgruppen und Steuerklassen durch die Brutto-für-Netto-Auszahlung des Gehaltes überdurchschnittlich gesenkt werden. Gleichzeitig können Sie auch die Sozialabgabenlast von Mitarbeiter und Arbeitgeber senken und somit dazu beitragen, dass Arbeitsplätze geschaffen werden oder erhalten bleiben.

 

 

Die Gehälter für Führungskräfte sollen 2012 gemäss einer Studie bis zu 7,6 % steigen (brutto)

GEO-Entgeltoptimierung aus Nieder-Olm, analysiert in ihrem Artikel Gehälter für Führungskräfte 2012 die möglichen Auswirkungen dieser Prognose der Mannheimer Gehaltsstudie für 2012 vor allem unter den folgenden Gesichtspunkten:

  1. wieviel kommt von dieser Gehaltserhöhung netto beim Mitarbeiter an
  2. welche Kosten auf den Arbeitgeber zu
  3. wie kann man die Netto-Vorteile auf beiden Seiten durch eine alternative Gehaltserhöhung optimieren

Die monatlichen Kosten für den Arbeitgeber können demgemäß locker und leicht 500 € und mehr betragen. Gleichzeitig kommt bei vielen Mitarbeitern weniger als die Hälfte an. Hier lohnt es sich – gemäß GEO-Entgeltoptimierung – alternative Gehaltserhöhungen in Betracht zu ziehen, bei der das Gehalts-Plus Brutto für Netto ausgezahlt werden kann. Somit wächst der Netto-Vorteil für den Mitarbeiter und sinken die Kosten für den Arbeitgeber.

Fazit: Gehaltserhöhungen wie Steuersenkungen scheinen immer häufiger nicht mehr zu sein, als Marketinginstrument zur Wählergewinnung – ohne konkreten Gegenwert für die Bürger, s. auch den Artikel zu Steuersenkungen 2012.

Zwei Anbieter für alternative Gehaltserhöhungen und Cafeteria-Konzepte berichten über Steuersenkung und Gehaltsentwicklungen für 2012

Irgendwo auf Seite 1 bei Google zwischen Online-Berichten von Bild.de und Sueddeutsche.de hat dieses Portal zwei interessante Artikel von Vergütungsdienstleistern in Deutschland gefunden.

Steuersenkungen 2012 – Artikel von NEO.expert (NEUSS)

NEO.expert aus Neuss, informiert zum Jahreswechsel seine Kunden und Interessenten über die Auswirkungen der Steuersenkungen für 2012 auf die (Netto-)Gehälter. Denn zum einen profitieren nicht alle Einkommengruppen in Deutschland davon, und zum anderen gibt es schon länger zusätzliche Möglichkeiten, die Steuerlast für Arbeitnehmer zu senken. Für verschiedene Einkommensgruppen stellt NEO.expert die Verbesserung des Netto-Einkommens resultierend aus der Senkung der Einkommensteuer in 2012 dar – und wie sich die Netto-Vorteile für die Arbeitnehmer erhöhen und gleichzeitig die Kosten für den Arbeitgeber senken lassen.

Fazit: die Steuersenkung 2012 trägt ebensowenig dazu bei, die Nachteile der Mitarbeiter zu kompensieren, die sie seit 2009 hinnehmen müssen, wie die Gehaltserhöhungen für Führungskräfte, die eine Mannheimer Gehaltsstudie prognostiziert, s. folgende Kurzzusammenfassung von GEO-Entgeltoptimierung zur Steuersenkung für  2012.

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Arbeitgeber und Mitarbeiter im Umgang mit der „Härtefall-Pauschale“ zur Kompensation des ALG bei Netto-Lohn-Optimierung (NLO) seit Jahren falsch beraten.

Netto-Lohn-Optimierung schmälert Ansprüche aus den Sozialversicherungen

Bei der Anwendung und Umsetzung von steuerfreien / steueroptimierten und sozialabgabenfreien Gehaltsextras wie Tankgutschein, Restaurantschecks, Internetpauschale o.ä. reduzieren sich die Ansprüche des Mitarbeiters auf Leistungen aus der Sozialversicherung. Das wird inbesondere beim Arbeitslosengeld, Krankentagegeld oder der Rente deutlich spürbar.

Seitdem sich dieser Sachverhalt auch bei Arbeitgebern wie Mitarbeitern herumgesprochen hat, sind einige Anbieter bei der Auslegung des Lohnsteuerrechts „erfinderisch“ bis „kreativ“ geworden, Click Here To Read More

Steuerfreier Sachbezug Benzin als Tankgutschein

Im Rahmen einer Entgeltoptimierung gehört der Sachbezug Benzin als Tankgutschein zur „Grundausstattung“. Doch hat der Mitarbeiter durch den Tankgutschein wirklich mehr Netto? Was ist, wenn die Benzinpreise steigen?

Steigt der Preis erhöht sich der Vorteil des Mitarbeiters. Die Vergangenheit zeigt, dass die Benzinpreise von Monat zu Monat eher steigen als fallen.  Sinkt der Preis wird der Vorteil des Mitarbeiter geringer. Jedoch ist der Vorteil des Mitarbeiters bei weitem größer als würde er keinen Gutschein besitzen, wie folgendes Beispiel zeigt:

Mitarbeiter kauft Benzin ohne Gutschein aber 5 Cent günstiger als der Mitarbeiter mit Gutschein:

40 € = 27,02  Liter
– Preisvorteil (27,02 Liter x 5 Cent) = 1,35 €
Kosten ohne Gutschein für 27,02 Liter = 40 € – 1,35 € Preisvorteil
Kosten bei Barzahlung = 38,65 €

Mitarbeiter kauft Benzin mit Gutschein und 5 Cent teurer als der Mitarbeiter ohne Gutschein:

40 € = 27,02 Liter
– Preisvorteil (Sozialversicherungsersparnis ca. 10 € + ca. 10 € Steuerersparnis) = 20 €
Kosten mit Gutschein für 27,02 Liter = 40 € – 20 € Preisvorteil
Kosten bei Gutscheinzahlung = 20 €

Der Gutscheininhaber bezahlt, trotz 5 Cent teurerem Benzin,  in diesem Monat 18,65 € weniger!
Selbst wenn der Benzinpreis um 50 Cent fallen sollte, wovon eher nicht auszugehen ist, würde
der Mitarbeiter mit Gutschein immer noch weniger bezahlen als der Barzahler.

… steckt TÜV drin!

Immer mehr Mitarbeiter sprechen ihre Personalchefs oder Geschäftsführer auf die Möglichkeiten an, das Netto-Einkommen durch steueroptimierte Entgeltbausteine wie Restaurantschecks, Tankgutscheine, Internetpauschale etc. zu verbessern. Immerhin lassen sich so ja auch Personalkosten bzw. Lohnkosten senken oder gering halten.

Weil die Lohnoptimierung oder Entgeltoptimierung ein vergleichsweise junger Zweig der Unternehmensberatung ist, ziehen viele Personalleiter oder Geschäftsführer Google zu Rate, um entsprechende Beratungsunternehmen zu finden. Doch: nicht überall wo „TÜV“ draufsteht, steckt TÜV drin! Click Here To Read More

Entgeltumwandlung (betriebliche Altersvorsorge)

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Es klingt eigentlich unglaublich:

Wer im Rahmen des Abschlusses einer betrieblichen Altersvorsorge eine Entgeltumwandlung vorgenommen hat, ging eigentlich davon aus, im Alter eine höhere Rente zu haben. Gleichzeitig sparen sich der betreffende Mitarbeiter und der Arbeitgeber über Jahre hinweg Sozialabgaben.

Doch das kann sich unter gewissen Voraussetzungen bitter rächen… Click Here To Read More

Ein Glas Milch allein macht noch lange nicht satt

Sodexo-Pass und Ticketrestaurant sind marktbeherrschend, wenn es um den Essenszuschuss für Mitarbeiter geht, die in Unternehmen ohne eigener Kantine arbeiten.

Das Positive: ähnlich wie Finanzdienstleister mit den Angeboten der betrieblichen Altersvorsorge haben Sodexo-Pass und Ticketrestaurant die Entgeltoptimierung „salonfähig“ gemacht. Die Restaurant-Schecks eignen sich sehr wohl zur Verbesserung des Netto-Einkommens. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, Personalkosten zu senken und die Last der Sozialabgaben zu senken.

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